Sonntag, 30. August 2015

Dienstreise einer Partnerschaft mit gleichem Namen

Steinau an der Straße, die Märchenstadt der Brüder Grimm und Steinau an der Oder, Ścinawa in Polen. Am 25. August dem vergangenen Dienstag begann die Dienstreise des Bürgermeisters Malte Jörg Uffeln aus Steinau an der Straße nach Steinau an der Oder in Polen. Burkhard Kling, der Leiter des Brüder Grimm-Hauses und des Museums Steinaus, sowie Josef Link aus dem Rathaus und ich, Polin und Praktikantin des Verkehrsbüros waren mit von der Partie. Dort erwartete ihn am Abend der Bürgermeister Krystian Kosztyła im Tourismus und Kultur-Zentrum der Stadt, bei dem es vorher einen Auftritt der Folkloregruppe von Ścinawa gab. Am ersten Tag gab es eine Hafenbesichtigung und eine selbständige Stadterkundung, einen Besuch bei den Landfrauen, die eine Erntekrone gebaut haben, sowie eine Kutschfahrt nach Buszkowice (früher Hochbauschwitz), dem Ort der Bockwindmühle. Anschließend wurde zu Abend gegessen und alle Angelegenheiten, Gewohnheiten, sowie auch schöne Momente und Erlebnisse untereinander ausgetauscht. Der nächste Morgen begann gegen 8 Uhr mit einer guten Stärkung. Aus Lubin, der Ort des Hotels ging es erneut zum Treffen mit dem Bürgermeister Krystian Kosztyła zum Rathaus in Ścinawa, der dann durch seine Stadt führte, die Kunstgalerie „Dziewin“, die Kirche, sowie den Stadtpark vorstellte. Die Alzheimer-Klinik, in der Patienten behandelt und versorgt werden, wurde mit dem Leiter besichtigt. Dann gab es in der Bücherei Grimm-Märchen von 1986 als Geschenk an das Brüder Grimm-Haus der Stadt Steinau an der Straße und ein Treffen mit dem örtlichen Karateverein. Auch eine Fahrt nach Dziewin wurde gemacht, sowie zur alten Kirche, dem Öko-Musem, dem Fluss Oder und ein ausgiebiges Abschiedsgespräch der beiden Bürgermeister, bei dem Erfahrungen, Flyer, Prospekte und Infos getauscht wurden. Beide Städte hoffen in der Zukunft auf eine gute Städtepartnerschaft und Zusammenarbeit. Bürgermeister Krystian Kosztyła wurde herzlich nach Steinau an der Straße eingeladen, um den Katharinenmarkt zu besuchen.































































Foto: Paweł Flunt



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